Hier gibt es nicht nur Tipps zum Thema Dachdecker, sonder
auch Informationen über Solaranlagen. Immer mehr Dachdecker Kunden Fragen nach
Solaranlagen über Ihre vor und Nachteile. Welche Förderungen es bei
Dachdeckerarbeiten und Solaranlagen gibt. Wir möchten Hier nicht nur den
Dachdecker informieren, sondern auch den Kunden ein wenig Hilfestellung
leisten. Sollten Sie interessante Informationen zu diesen Themen haben und wir
sie hier noch nicht veröffentlich haben würden wir uns freuen wenn Sie uns sie
uns diese zukommen lassen würden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffen
Ihnen weitergeholfen zu haben.
Was bietet Ihnen Das Dachdecker Portal
Kostenloses Dachdecker Firmen Verzeichnis mit Kontakt
Möglichkeiten und Wegbeschreibung
Hilfreiche Tipps Zum Thema Dachdecker, Dachfenster,
Solaranlagen
Dach- und Dichtungsbahnen werden meist auf der Basis von
Bitumen oder Kunststoff hergestellt, Zahlreiche Produkte werden auch heute
noch Dach- oder Teerpappen genannt, weil man früher Pappe mit aus der
Steinkohleveredelung gewonnenem Teer tränkte. Heute wird fast ausschließlich das
bei der Erdöldestillation gewonnene Bitumen eingesetzt.
Als Trägerschicht dienen heute kaum noch Pappen, sondern Glasgewebe,
Jute, Kunststofffasern oder Metallbänder. Man spricht deshalb nicht mehr von Teer-
oder Dachpappen, sondern von Dach- und Dichtungsbahnen. Die Bezeichnungen sind
auf den ersten Blick verwirrend, denn die Begriffe allein sagen noch nichts
über deren Verwendbarkeit aus. So gibt es Dachdichtungsbahnen, die zur
Abdichtung eines Flachdachs nicht geeignet sind.
Schalungsbretter sind einfache, ungehobelte Bretter von etwa
20 mm Stärke und zwischen 8 und 16 cm Breite. Auf der Dachverschalung werden
Dachbahnen auf Bitumen- oder Kunststoffbasis verlegt, die einen wichtigen zusätzlichen
Schutz gegen Feuchtigkeitseinwirkungen bieten.
Konterlatten sind ungehobelte Latten von 20 bis 24 mm
Stärke. Sie werden in Laufrichtung auf die Sparren aufgenagelt. Sie sorgen
dafür, daß der Raum zwischen Dachabdichtung und Dachhaut belüftet werden kann
und entsprechende Feuchtigkeit wieder abtrocknet.
Dachlatten sind ungehobelte Latten, die die
Dacheindeckungen tragen sollen. Die Stärke der ver2 wendeten Dachlatten hängt
von der Schwere des Deckstoffs und dem Abstand der einzelnen Sparren sowie von
der eventuell zu erwartenden Schneelast ab.
Dachlatten sollten möglichst astfrei sein, da an astigen
Stellen Bruchgefahr besteht. Dachlatten werden durch Konterlattung und
Verschalung auf dem Sparren vernagelt. Gebräuchliche Lattenstärken sind 24 x
48, 30 x 50 oder 40 x 60 mm. Latten der Abmessung 30 x 50 mm sind für die meisten
Biberschwänze, Falzziegel und Betondachsteine einsetzbar. Konterlatten und
Dachlatten sind in der Regel gegen Schädlingsbefall imprägniert, was man auch an
ihrer Färbung erkennen kann.
Der Bedarf an Eindeckungsmaterial ist von verschiedenen Faktoren
abhängig: von der Größe der Dachziegel oder Dachsteine, von der Art der Deckung
sowie von der Dachneigung. Bei steileren Dächern läuft das Wasser besser ab.
Deshalb kann die Überdeckung beispielsweise bei Biberschwänzen und Betondachsteinen
geringer ausfallen.
Als Näherungswerte können folgende Zahlen gelten: Biberschwanzdächer
benötigen etwa 35 Ziegel pro Quadratmeter. Falzziegel besitzen meist ein
größeres Format und überdecken sich nur im Bereich der Falze. Falzziegeldächer
benötigen deshalb nur etwa 15 bis 20 Ziegel pro Quadratmeter.
Betondachsteine, der Heidelberger Dachstein oder die
Frankfurter Pfanne erfordern pro Quadratmeter etwa 10 Dachsteine. Es gibt jedoch
Betondachsteine kleinerer Formate mit höherem Stückzahlbedarf. Besonders
berücksichtigt werden müssen bei allen Deckungen Formziegel oder Formsteine.
Dächer haben die Aufgabe, den zerstörerischen Einfluss von
Wind, Regen, Schnee und Eis von Gebäuden fernzuhalten. Dazu dienten
jahrtausendelang vorwiegend organische Materialien wie Schilf und Stroh. Die
Etrusker verwendeteten bereits um 800 v. Chr. flache Tonplatten. Naturschiefer
zur Dachdeckung ist schon bei den Römern bekannt.
Feste Eindeckungen hatten entscheidende Vorteile; Sie waren
widerstandsfähiger gegenüber den Witterungseinflüssen und in der Regel besser
in der Abdichtungswirkung. Vor allem in dicht besiedelten Gebieten wie Städten
trugen Dacheindeckungen aus Stein oder Ton erheblich zur Verminderung der
Feuergefahr bei.
Solaranlage auf Ihren Dach? Diese Frage stellen sich viele Hausbesitzer. Lesen Sie hier,ob sich so eine Anschaffung für Sie lohnt. Welche Solaranlage bringt welche Leistung. Wie hoch ist die Förderung solch einer Anlage
An moderne Dämmstoffe für die Dämmung von Dächern werden
besonders hohe Anforderungen gestellt: Sie sollen einen hohen Dämmwert haben
und unter normalen Bedingungen möglichst lange haltbar, nach Möglichkeit
nichtbrennbar oder zumindest schwerentflammbar sein. Sie sollen dauerhaft
wasserabweisend und dampfdurchlässig, formstabil und maßhaltig sein Außerdem muß
man sie natürlich einfach verarbeiten können.
Um für den Dämmwert der verschiedenen im Handel verfügbaren
Materialien ein objektives Maß zu geben, werden Dämmstoffe in sogenannte
Wärmeleitfähigkeitsgruppen unterteilt. Hierbei bedeutet die niedrigere
Zahlenangabe (z. B. Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040) grundsätzlich einen höheren
Wirkungsgrad als die höhere Zahlenangabe (z. B. Wärmeleitfähigkeitsgruppe
050).
Zum Isolieren von Dächern und dachnahen Mauerbereichen gibt es
verschiedene Anstrichmittel, mit denen das Eindringen von Feuchtigkeit über
Jahre sicher verhindert werden kann. Da diese einer hohen Belastung durch Regen,
Frost und Sonne ausgesetzt sind, sollten sie in regelmäßigen Abständen erneuert
werden.
Bitumenanstriche,
die auch Dachlack genannt werden, eignen sich für Papp- und Metalldächer.
Durch die in ihnen enthaltenen Lösemittel wird das angewitterte Bitumen von
Pappdächern angelöst, so daß mit dem neu aufgebrachten Bitumen eine feste
Verbindung entsteht.
Hierbei schließen sich feine Risse. Die Dachpappe wird
wieder fester mit dem Untergrund verbunden. Sie verliert ihre Sprödigkeit und
wird widerstandsfähiger gegen Wind und Wetter. Umweltbewußte sollten auf
Produkte, die frei von Teer, Phenol und Benzol sind, achten.
Auch Faserzementdächer sind im Abstand von einigen Jahren zu
streichen. Hier sind besonders widerstandsfähige, abrieb- und wetterfeste
Anstrichmittel gefordert, wie sie in Form von lösemittelfreien Versiegelungen
aus Reinacrylat-Latex im Handel erhältlich sind. Vor dem Auftragen sollten die
Dächer mit einem Heißwasser-Hochdruckreiniger von Schmutz und Moosbewuchs
befreit werden.
Viele Schäden im Dachbereich sind auf das Eindringen von Regenwasser
an porösen Oberflächen von Kaminen und Giebelwänden zurückzuführen. Hier können
wasserabweisende Imprägnierungen
gestrichen oder gesprüht werden, die tief in den Verputzmörtel oder die
Steinoberfläche eindringen. Sie bewirken ein Abperlen des Wassers an deren
Oberflächen. Früher enthielten diese Imprägnierungen gelöste Silikone oder
Silikonharze.
Erst neueste Entwicklungen führten zu hochwirksamen,
wasserlöslichen Silikon-Mikroemulsionen ohne organische Lösemittel.