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Dachdecker
Dachdecker Portal Dachfa.de

Dachdecker.jpgDachdecker Tipps und

Informationen

 

Hier gibt es nicht nur Tipps zum Thema Dachdecker, sonder auch Informationen über Solaranlagen. Immer mehr Dachdecker Kunden Fragen nach Solaranlagen über Ihre vor und Nachteile. Welche Förderungen es bei Dachdeckerarbeiten und Solaranlagen gibt. Wir möchten Hier nicht nur den Dachdecker informieren, sondern auch den Kunden ein wenig Hilfestellung leisten. Sollten Sie interessante Informationen zu diesen Themen haben und wir sie hier noch nicht veröffentlich haben würden wir uns freuen wenn Sie uns sie uns diese zukommen lassen würden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffen Ihnen weitergeholfen zu haben.

 

 


Was bietet Ihnen Das Dachdecker Portal

  • Kostenloses Dachdecker Firmen Verzeichnis mit Kontakt Möglichkeiten und Wegbeschreibung
  • Hilfreiche Tipps Zum Thema Dachdecker, Dachfenster, Solaranlagen
  • Günstigen und sichereren  Dachdecker Online Shop
  • Möglichkeit kostenlos Kleinanzeigen aufzugeben
  • Viele Dachdeckerarbeiten Ausschreibungen
  • Kunden können kostenlos Angebote anfordern.
  • Staatliche Dachdecker Ausschreibungen

 


 
Dach- und Dichtungsbahnen

Dach- und Dichtungsbahnen werden meist auf der Basis von Bitumen oder Kunststoff herge­stellt, Zahlreiche Produkte werden auch heute noch Dach- oder Teer­pappen genannt, weil man früher Pappe mit aus der Steinkohlever­edelung gewonnenem Teer tränk­te. Heute wird fast ausschließlich das bei der Erdöldestillation ge­wonnene Bitumen eingesetzt.

Als Trägerschicht dienen heute kaum noch Pappen, sondern Glasgewebe, Jute, Kunststofffasern oder Metallbänder. Man spricht deshalb nicht mehr von Teer- oder Dachpappen, sondern von Dach- und Dichtungsbahnen. Die Bezeichnungen sind auf den ersten Blick verwirrend, denn die Begriffe allein sagen noch nichts über deren Verwendbarkeit aus. So gibt es Dachdichtungsbahnen, die zur Abdichtung eines Flachdachs nicht geeignet sind.

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Bretter, Latten, Befestigungsmittel

Schalungsbretter sind einfa­che, ungehobelte Bretter von etwa 20 mm Stärke und zwischen 8 und 16 cm Breite. Auf der Dach­verschalung werden Dachbahnen auf Bitumen- oder Kunststoffbasis verlegt, die einen wichtigen zu­sätzlichen Schutz gegen Feuch­tigkeitseinwirkungen bieten.

Konterlatten sind ungehobelte Latten von 20 bis 24 mm Stärke. Sie werden in Laufrichtung auf die Sparren aufgenagelt. Sie sorgen dafür, daß der Raum zwischen Dachabdichtung und Dachhaut belüftet werden kann und ent­sprechende Feuchtigkeit wieder abtrocknet.

Dachlatten sind ungehobelte Lat­ten, die die Dacheindeckungen tragen sollen. Die Stärke der ver­2 wendeten Dachlatten hängt von der Schwere des Deckstoffs und dem Abstand der einzelnen Spar­ren sowie von der eventuell zu er­wartenden Schneelast ab.

Dachlatten sollten möglichst ast­frei sein, da an astigen Stellen Bruchgefahr besteht. Dachlatten werden durch Konterlattung und Verschalung auf dem Sparren vernagelt. Gebräuchliche Lattenstärken sind 24 x 48, 30 x 50 oder 40 x 60 mm. Latten der Abmes­sung 30 x 50 mm sind für die mei­sten Biberschwänze, Falzziegel und Betondachsteine einsetzbar. Konterlatten und Dachlatten sind in der Regel gegen Schädlings­befall imprägniert, was man auch an ihrer Färbung erkennen kann.

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Materialbedarf bei Dachdeckerarbeiten

Der Bedarf an Eindeckungsma­terial ist von verschiedenen Faktoren abhängig: von der Größe der Dachziegel oder Dachsteine, von der Art der Deckung sowie von der Dachneigung. Bei steile­ren Dächern läuft das Wasser besser ab. Deshalb kann die Überdeckung beispielsweise bei Biberschwänzen und Betondach­steinen geringer ausfallen.

Als Näherungswerte können fol­gende Zahlen gelten: Biber­schwanzdächer benötigen etwa 35 Ziegel pro Quadratmeter. Falz­ziegel besitzen meist ein größeres Format und überdecken sich nur im Bereich der Falze. Falzziegel­dächer benötigen deshalb nur etwa 15 bis 20 Ziegel pro Qua­dratmeter.

Betondachsteine, der Heidelber­ger Dachstein oder die Frankfurter Pfanne erfordern pro Quadratme­ter etwa 10 Dachsteine. Es gibt je­doch Betondachsteine kleinerer Formate mit höherem Stückzahlbedarf. Besonders berücksichtigt werden müssen bei allen Deckun­gen Formziegel oder Formsteine.

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Wissenswertes Dachdecker Arbeiten

Dachdecker ArbeitenDächer haben die Aufgabe, den zerstörerischen Einfluss von Wind, Regen, Schnee und Eis von Gebäuden fernzuhalten. Dazu dienten jahrtausendelang vorwiegend organische Materialien wie Schilf und Stroh. Die Etrusker verwendeteten bereits um 800 v. Chr. flache Tonplatten. Naturschiefer zur Dachdeckung ist schon bei den Römern bekannt.

Feste Eindeckungen hatten entscheidende Vorteile; Sie waren widerstandsfähiger gegenüber den Witterungseinflüssen und in der Regel besser in der Abdichtungswirkung. Vor allem in dicht besiedelten Gebieten wie Städten trugen Dacheindeckungen aus Stein oder Ton erheblich zur Verminderung der Feuergefahr bei.

 

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An der Solaranlage verdienen?
Solaranlage Solaranlage auf Ihren Dach? Diese Frage stellen sich viele Hausbesitzer. Lesen Sie hier,ob sich so eine Anschaffung für Sie lohnt. Welche Solaranlage bringt welche Leistung. Wie hoch ist die Förderung solch einer Anlage
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Dämmplatten und Dämmfilze

An moderne Dämmstoffe für die Dämmung von Dächern werden besonders hohe Anforderungen gestellt: Sie sollen einen hohen Dämmwert haben und unter nor­malen Bedingungen möglichst lange haltbar, nach Möglichkeit nichtbrennbar oder zumindest schwerentflammbar sein. Sie sol­len dauerhaft wasserabweisend und dampfdurchlässig, formstabil und maßhaltig sein Außerdem muß man sie natürlich einfach verarbeiten können.

Um für den Dämmwert der ver­schiedenen im Handel verfügba­ren Materialien ein objektives Maß zu geben, werden Dämmstoffe in sogenannte Wärmeleitfähig­keitsgruppen unterteilt. Hierbei bedeutet die niedrigere Zahlenan­gabe (z. B. Wärmeleitfähigkeits­gruppe 040) grundsätzlich einen höheren Wirkungsgrad als die hö­here Zahlenangabe (z. B. Wärme­leitfähigkeitsgruppe 050).

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Tipps zum Dachfenster

Dachfenster Wie baue ich ein Dachfenster Richtig ein? Finden Sie hier die Anleitung

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Folien und Dichtungsbänder

 

In gedämmten Dächern sind kalte und warme Bauteiloberfächen lediglich durch die in hohem Maße dampfdurchlässigen Dämmstoffe voneinander getrennt. Durch das vor allem in der kalten Jahreszeit bestehende hohe Temperatur-und Dampfdruckgefälle dringt der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf durch die Innenbeplankung und die Dämmschicht hindurch (Wasserdampf-Diffusion).

An undichten Anschlußfugen, beispielsweise zwischen den Giebelwänden und der Sparrenbeplankung, fließt zusätzlich wasserdampfhaltige Raumluft direkt in den Dachaufbau ein (Raumluft-Konvektion). Diese schlägt sich an der kalten Außenseite der Dämmschicht in Tröpfchenform nieder, wenn sie nicht durch eine gut funktionierende Hinterlüftung rasch und wirkungsvoll wieder abgeführt wird.

Bei der Sparrenvolldämmung und bei bestimmten anderen Konstruktionsverhältnissen muß auf eine Hinterlüftung verzichtet werden. Zur Verhinderung von Feuchtigkeitsschäden ist deshalb immer eine innenseitige Verlegung von dampfbremsenden Spezialfolien angebracht. Diese Folien dichten den gesamten Dachbereich gegen das Eindringen von Wind und Zugluft ab. Stand man bisher beim Einbau von Dampfbrems-Folien vor einem unübersichtlichen Angebot von beliebigen Kunststoffolien, so findet man heute im Fachhandel gut abgestimmte Produktpakete. Dazu gehören in erster Linie schwerentflammbare Dampfbrems-Folien mit güteüberwachten Diffusionswiderständen. Hierbei gilt: Je höher der auf der Verpackung angegebene sd-Wert, um so größer ist der Widerstand der Folie gegenüber Wasserdampf-Durchgang.

 
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